Die Mössinger Geschichte – Ausgrabungen

Ausgrabungen 2017 in der Zollernstraße Mössingen

Ein Fenster in die alamannische Vergangenheit öffnete Dr. Frieder Klein mit seinem Vortrag über die Ausgrabungen in der Zollernstraße.
Sie ergaben bemerkenswerte neue Erkenntnisse über die früheren Bewohner von Mössingen.

Im Frühjahr 2017 decken Mitarbeiter des Landesamts für Denkmalpflege an der Zollernstraße 44 in Mössingen Gräber auf.
Im altbekannte alamannischen Bestattungsplatz im ehemaligen Gewann „Breite“ zwischen Berggasse und Otto-Merz-Straße wird die Geschichte des Bestattungsplatzes aus dem 6. und 7. nachchristlichen Jahrhundert greifbar.

Zwischen den alamannischen Bestattungen fand sich aber auch der bislang „älteste Mössinger“ in einem jungsteinzeitlichen Höckergrab des ausgehenden 3. vorchristlichen Jahrtausends.

Beinahe 100 interessierte Zuhörer folgten den Ausführungen von Dr. Frieder Klein.


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